Willkommen auf Probleme 24 – Gesundheit

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Bandscheibenvorfall,Diagnose und Behandlung

Was ist ein Bandscheibenvorfall?

Die Wirbelsäule eines Menschen hat 23 Bandscheiben, die zwischen den einzelnen Wirbeln liegen und die Funktion eines Puffers übernehmen. Dank ihrer ist die Wirbelsäule sowohl beweglich als gleichzeitig auch stabil.

Im Laufe der Zeit nutzen sich die Bandscheiben ab, sie verformen sich, verändern ihre Lage und können dann auf die Nerven drücken, die vom Rückenmark abgehen (Spinalnerven). In diesen Fällen spricht man von einem Bandscheibenvorfall (lat. Prolapsus nuclei pulposi). Er betrifft in den meisten Fällen den Bereich der Lendenwirbelsäule. Ein Bandscheibenvorfall kann sowohl durch äußere Einflüsse wie das Heben schwerer Lasten, als auch ohne Einwirkungen von außen auftreten.

Zum klassischen Erscheinungsbild eines Bandscheibenvorfalls gehört ein akut auftretender, stechender Schmerz.

Diagnose und Behandlung eines Bandscheibenvorfalls vom Chiropraktiker im Gesundheitszentrum Kropshofer in Wien. Wirbelsäulenscan mit Medi Mouse, Thompson Technik und Orthospine Liege.

Die Schmerzen können in die Arme und Beine ausstrahlen und zu Taubheitsgefühlen führen. In seltenen Notfällen kommt es zu Störungen beim Stuhlgang oder Wasserlassen.

Allerdings ist nicht jeder Bandscheibenvorfall von Schmerzen begleitet. Es kommt vor, dass der Patient beschwerdefrei bleibt und die Erkrankung erst im Rahmen einer anderen Untersuchung entdeckt wird.

Die Diagnose eines Bandscheibenvorfalls erfolgt auf der Basis von neurologischen Untersuchungen, Röntgenuntersuchungen und auch mit Hilfe der bildgebenden Verfahren CR und MRT, bei denen Rückenmark und Nervenwurzeln dargestellt werden. Der Arzt untersucht Reflexe, Beweglichkeit und Sensibilität.

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Allergien,ihre Entstehung,Ursachen,Symptome und Therapien

Was ist eine Allergie?

Eine Allergie ist eine überschießende Reaktion des Körpers auf bestimmte allergieauslösende Stoffe aus der Umwelt (= Allergene). Das eigentliche Ziel des Immunsystems ist es, den Körper vor Krankheitserregern und Fremdstoffen zu schützen. Im Falle einer Allergie schießt das Abwehrsystem über dieses Ziel hinaus und es entstehen zum Teil höchst unangenehme und krankmachende Symptome.

Ist der Organismus einmal auf einen Allergieauslöser empfindlich geworden, so wird dieser Allergieauslöser bei jedem erneuten Kontakt vom Immunsystem sofort wieder erkannt und kann wieder Krankheitserscheinungen auslösen. Die Mengen des allergieauslösenden Stoffes müssen für diese Wiederholungsreaktionen oft nur verschwindend gering sein.

Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem heftig auf unschädliche Umweltstoffe. Körpereigene Abwehrmechanismen bekämpfen vergleichsweise harmlose Fremdstoffe ähnlich wie gefährliche Krankheitserreger. Im Gegensatz zu einer normalen Immunreaktion führt diese allergische Reaktion aber nicht zur Vernichtung des Auslösers oder zu einem Schutz vor Neuerkrankung. Sie dauert in der Regel nur so lange an, wie der Allergiker der allergieauslösenden Substanz ausgesetzt ist.

Entstehung einer Allergie:

Zu den häufigsten Allergenen zählen Blütenpollen (Heuschnupfen), Tierhaare (Tierhaarallergie) und Hausstaub (Hausstauballergie). Die Suche nach dem allergieauslösenden Stoff ist in den meisten Fällen langwierig. Mit verschiedenen Hauttests und Blut-Laboruntersuchungen können viele Allergene identifiziert werden. Die Ursachen (Erläuterung der Ursachen von Allergien) allergischer Erkrankungen sind noch nicht gänzlich erforscht. Es wird angenommen, dass verschiedene Faktoren zur Entwicklung einer allergischen Erkrankung beitragen. Genetische Prädispositionen scheinen von Bedeutung zu sein. Darüber hinaus legt die Tatsache, dass Allergien in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen haben, den Schluss nahe, dass auch Umweltfaktoren und die individuelle Lebensweise eine Rolle spielen.

Allergische Erkrankungen äußern sich durch verschiedenste Symptome. Die Bandbreite reicht von geschwollenen, juckenden Augen, geröteter Haut und Schnupfen über asthmatische Erstickungsanfälle bis hin zum lebensbedrohenden anaphylaktischen Schock. Besonders wichtig ist daher die rechtzeitige Diagnose (Erläuterung der diagnostischen Verfahren)und Therapie (Erläuterung der therapeutischen Methoden), da sich z. B. ein nicht behandelter allergischer Schnupfen über einen längeren Zeitraum zu einem allergischen Asthma entwickeln kann.

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Was ist Neurodermitis, ihre Ursache, natürliche Behandlungsmöglichkeiten und Erfahrungsberichte

Was ist Neurodermitis

Neurodermitis ist im engeren Sinne die Bezeichnung für stark juckende, ekzemartige Hautveränderungen. Durch nicht unterdrückbares, wiederholtes Kratzen wird diese Erscheinung verstärkt, so dass ein Teufelskreis entsteht. Besonders an den Armbeugen, den Kniekehlen, am Hals und am Rücken bilden sich rote, juckende und schuppende Ekzeme.

Die Ursachen, die Entstehung und die Verbreitung von Neurodermitis

Fachleute vermuten, dass psychische Faktoren und Umwelteinflüsse, wie spezifische Allergene, den Ausbruch der Krankheit provozieren. So reagieren viele Neurodermitiker auf bestimmte Stoffe mit allergisch, entzündlicher Ekzembildung. Auslöser sind beispielsweise Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln, Blütenpollen, Tierhaare, Hausstaub oder auch Wolle. Kommen sie mit ihnen in Kontakt, reagiert die überempfindliche Haut mit einem erneuten Krankheitsschub. Auch endogene Auslöser wie Stress bei der Arbeit oder Trauer können einen akuten Schub auslösen.

Allgemeine Hautprobleme

Neurodermitis Schuppenflechte


Die Ursache eines Neurodermitis-Schubs liegen im Immunsystem begründet: Die sogenannten Allergene lösen eine überschießende Abwehrreaktion des Körpers aus. Spezielle Untergruppen der weißen Blutkörperchen (Lymphozyten), die eigentlich für die Bekämpfung schädlicher körperfremden Substanzen verantwortlich sind, richten sich bei Neurodermatikern gegen die Allergene. Dies führt zur Bildung einer großen Menge spezifischer Abwehrstoffe (Antikörper) gegen das normalerweise ungefährliche Allergen. Eine wichtige Rolle spielt hier als Abwehrstoff das Immunglobulin E (IgE). Im Zusammenspiel mit den verschiedenen Botenstoffen (Zytokinen) des Immunsystems kommt es zu einer entzündlichen Abwehrreaktion der Haut. Diese wird durch verschiedene Lymphozyten, vor allem T-Lymphozyten, in Gang gehalten. Weiterhin schütten die sogenannten Mastzellen der Haut den entzündungsfördernden Botenstoff Histamin aus. In Folge wird die Abwehrreaktion weiter verstärkt und ein fast unerträglicher Juckreiz stellt sich ein.

Gendefekt bei Neurodermitis-Patienten entdeckt

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Bluthochdruck, die Ursachen, Symptome, Behandlung und wertvolle Tipps

Hier finden Sie einen ausführlichen Ratgeber zum Thema Bluthochdruck (Hypertonie). Ich möchte Ihnen mit diesem Artikel wichtige und interessante Informationen an Sie weiter geben, die ich durch dass recherchieren im Internet zusammen getragen habe. Was sind die Ursachen, welche Symptome und was für Behandlungsmöglichkeiten es gibt, bei zu hohem Blutdruck.

Blutdruck: Wann hoch, wann niedrig, was ist Blutdruck überhaupt?

Viele Leute kennen sich mit so etwas nicht gut aus, daher erkläre ich Ihnen was der Blutdruck überhaupt ist.

Blutdruck

Wie Sie sicher wissen, gibt es bei dem Blutdruck 2 Werte: Den Oberen, systolischen Wert, und den unteren diastolischen Wert. Nun erst einmal zum Oberen. Der Obere Wert ist der Maximale Wert, während die linke Herzkammer das Blut durch den Körper pumpt. Dieser sollte zwischen 100-130 liegen. Dann zum Unteren. Der Untere Wert ist der kleinste Wert, während sich das Herz wieder mit Blut füllt. Dieser Wert sollte zwischen 60-85 liegen.Die Einheiten werden jeweils in mmHg angeben, dies bedeutet: Millimeter auf einer Quecksilbersäule. 1mmHg entsprechen 1,3 HPa (Hektopascal). Das bedeutet, dass das Herz eine Kraft von 16 kg auf einen Quadratzentimeter aufbringen kann, während es das Blut durch den Körper pumpt! Bluthochdruck besteht erst, wenn man nach mehreren Messungen immer einen Blutdruck über 140/90 hat.

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Was ist Colostrum-Biestmilch und die Erfahrungen dazu

Was ist Colostrum-Biestmilch?

Colostrum – Kolostrum Überschussmilch der ersten 12 Stunden.

Der älteste Schutz von Mutter Natur Colostrum – die Muttermilch der ersten Stunden – bietet dem neugeborenen Kälbchen den umfassenden Immunschutz der Mutter. In den folgenden 2 Videos zeige ich Ihnen, was Colostrum ist und wie es hergestellt wird. Sie sehen Erfahrungen, wozu man das Colostrum einsetzen kann und wie es den Menschen hilft.

Video 1 

Video 2

Was sind die Inhaltsstoffe:

Aufgrund seiner Inhaltsstoffe kommt dem Produkt hinsichtlich der allgemeinen Gesundheitsvorsorge ein hoher Stellenwert zu. Die Bedeutung von Vitaminen und Mineralien in ausgewogenem Verhältnis für einen geregelten Eiweiss-, Fett- und Kohlehydratstoffwechsel ist allgemein bekannt. Der Vitamin B-Komplex des Colostrum ist erwähnenswert. Er übt positiven Einfluss auf die Nervenfasern aus, wirkt Erschöpfungszustände und Stress entgegen, fördert die Blutbildung und die schnelle Erholung nach Krankheiten.

 Mineralien:

Selen (SE),  Phosphor (P), Chrom (Cr), Zink (Zn), Natrium (Na), Kalium (K), Kalzium (Ca), Magnesium (Mg), Eisen (Fe), Kupfer (Cu) Im Zusammenspiel besonders mit den Vitaminen A,C,E wirken auch Zink und Selen als Zellschutz vor aggressiven freien Radikalen, die als Risikofaktoren für die Entstehung von Krebs gelten.

 Vitamine:

Vitamin A, Thiamin (B1), Riboflavin (B2), Pyrodoxin (B6), Cobalamin, Folsäure, Vitamin C, Cholecalciferol (D3), Tocopherol (E), Ublchinon (Q10) Aminosäuren sind lebenswichtige Eiweissbausteine für den Zellstoffwechsel. Sie sind für den Wiederaufbau gesunder Zellen im Körper wichtig, die für ausreichende oder zusätzliche Energie sorgen. Die optimale Zufuhr von Aminosäuren wirkt auch Konzentrationsstörungen und Stimmungstiefs entgegen, so dass Colostrum nicht nur ein Faktor physischer, sondern auch psychischer Stabilität, mentaler Fitness ist.

 Aminosäuren:

Alanin, Arigin, Asparginsäure, B-Alanin, B-Aminoisobuttersäure, Citrulin, Cystin, Glutamin, Glutaminsäure, Glycin, Histidin, Isoleucin, Leicin, Lysin, Methionin, Omithin, Pheny-lalanin, Phosphorserin, Prolin, Serin, Taurin, Threonin, Tryptophan, Tyrosin, Valin Besondere Bedeutung hinsichtlich einer stabilen Immunabwehr kommt den Immunfaktoren des Colostrums zu. Immunglobuline (=Antikörper) bieten überragende Abwehrschutz. Im Vergleich zum Immunglobulingehalt normaler Kuhmilch besteht zu Gunsten des Colostrums ein Faktor 100-facher Potenzierung: d.h. dem Organismus wird eine immens hohe Konzentration an passiver Immunisierung zugefügt. Immunglobuline zerstören Krankheitserreger wie Viren, Bakterien und Pilze, neutralisieren Giftstoffe und sind für die Entzündungshemmung und die Krebsabwehr von massgeblicher Bedeutung.

Was können die Inhaltsstoffe des Colostrum bewirken

Die gesundheitsfördernden Wirkungen des Colostrums, bzw. der Wert des Colostrums als Nahrungsergänzungsmittel bei verschiedensten Erkrankungen (besonders Krebserkrankungen) , sowie bei Sportlern, ist in vielen Studien dargestellt und erforscht.

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